Lytro Illum – Lichtfeldkamera
in der 2. Generation

illumpress01-1

Foto: Lytro

Vor 2½ Jahren hatten wir hier im Blog über die Lichtfeldkamera von Lytro berichtet. Eine Kamera, mit der man erst knipsen und dann nachträglich beliebig fokussieren kann. Eine technische Sensation, wenn auch das damalige Modell noch ziemlich “spielzeugmäßig” anmutete. Lytro haben nun die neue Generation angekündigt: die Lytro Illum. Danach zu urteilen, was man so in der einschlägigen Fachpresse zu Lytro Illum lesen und sehen kann, macht das Nachfolgemodell einen viel professionelleren Eindruck. Unter anderem ist die neue Lichtfeldkamera mit einem deutlich höher auflösenden Sensor ausgestattet. Mehr (technische) Infos dazu gibt es zum Beispiel hier auf golem.de oder hier auf engadget.com (auf englisch). Auch optisch kommt das Nachfolgemodell viel näher an eine “normale” Kamera ran, die kleine längliche Box war einmal. Dafür ist die neue Lichtfeldkamera auch preislich im Vergleich zum Vorgängermodell um Einiges gewachsen, von $ 399 auf $ 1599.

Weil wahrscheinlich keiner von uns so eine Lichtfeldkamera in naher Zukunft selbst in den Händen halten wird, gibt es hier die Möglichkeit mit ein paar Testfotos rumzuspielen:

Gamechanger oder eher “Spielerei”? Wie denkt ihr darüber?

Eine Runde Warten mit Walter White und koordinate

photocasez9w5ganzx7us

“Worauf warten?” von koordinate – Zum Foto

Diesmal widmen wir uns in unserer Rubrik “Fotografen erzählen etwas über ihre Fotos” einem Fotografen, der erst seit Kurzem bei Photocase dabei ist: Philip Scholz, Photocase Username koordinate. “Das ist doch von Breaking Bad, oder?”, mussten wir uns letztens fragen, als wir über sein Foto “Worauf warten?” gestoplert sind. Damn right it is! Hier im Blogpost erzählt er uns mehr.

Portfolio-Philip-Scholz-PSC-4875,medium_large

Vielleicht erlebt jeder von uns irgendwann in seinem Leben einmal diesen Moment, in dem er sich entscheiden muss: Lasse ich mein altes Leben hinter mir und wage den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft oder verharre ich weiter im Hier und Jetzt, in alten Zwängen und Verstrickungen?

In einer ähnlich hoffnungslosen Lage sah sich wohl auch Walter White, Protagonist der US-Drama-Serie „Breaking Bad“, als er als letzten Ausweg aus dem Chaos, das er angerichtet hat, nur noch den Unterschlupf bei Ed sieht, der ihm eine neue Identität verspricht. Mit Geld und ein paar Klamotten im Koffer steht er – wie verabredet – am Treffpunkt. Kurz darauf hält der rote Van und Walt steigt ein.

Diesem Moment geschuldet ist wohl auch die Wahl des Treffpunktes, etwas abgelegen am Stadtrand, kalter Beton, vertrockneter Boden. Stehen die einzelnen Blöcke für all die Anderen, die ebenfalls verschwunden sind?

Gerade mit dem Auto unterwegs durch Kalifornien, San Francisco, Sacramento, Mariposa, dann Nevada. In Las Vegas erst gewonnen, dann umso mehr verloren. Nur kurz überlegt, die lange Fahrt nach New Mexico anzutreten. Aber als Fan der Serie wollte ich natürlich hin zu den Drehorten, die mir im Fernsehen immer wieder begegnet und in Erinnerung geblieben sind.

Also in Las Vegas rein ins Auto und ab auf den Freeway. Die Mojave-Wüste im Schnelldurchlauf, vorbeigerast am Grand Canyon und dann, viele Stunden und etliche Dr. Pepper später: Ankunft in Albuquerque. Hotel finden, ankommen, aufwachen. Die Stadt ist ruhig, fast menschenleer. Ist das hier immer so?

Einen Plan geschmiedet, das Navigationssystem eingeschaltet und los ging es. Angekommen, kurzes Innehalten. Oh Mann, hier hat Fernsehgeschichte stattgefunden. Wir hatten den perfekten Tag erwischt. Die Nachmittagssonne drang nicht stark durch den Dunst, sie tauchte alles in ein etwas unwirkliches Licht. Parkplatz finden, die Autos vorbeifahren lassen und „snap“, das Foto war im Kasten.

Tatsächlich handelt es sich bei dem Treffpunkt um einen Damm, der das in der Hochwüste gelegene Albuquerque vor dem Hochwasser des Arroyo River schützen soll. Und er scheint, wie die Stadt auch, wenig aufregend und fügt sich doch prima in das Gesamtbild der eher kargen Wüstenlandschaft und der Farbskala dort, die ungefähr von gedecktem rot bis zu sanftem grau reicht.

Der Trip hat sich gelohnt! Im Leben wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dorthin zu fahren, hätte es den Bezugspunkt „Breaking Bad“ nicht gegeben. Und von diesem Foto abgesehen, nehme ich die Erinnerung an den flüchtigen Kontakt zu einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten aus El Paso mit, die sich auf die selbe Suche begaben. Und an die Kellnerin eines Coffeeshops, die anhand meines Akzentes schnell erkannte, dass ich wohl nicht aus der Gegend sei.

Ich bin erst seit kurzer Zeit bei Photocase dabei und lasse die Eindrücke auf mich wirken. Orientierung und Inspiration geben mir dabei viele tolle Fotos, die ich hier bereits entdeckt habe, wie z.B. dieses von C/L:

photocase9dqzw39usc941

the great escape von C/LZum Foto

Dieser Ort eignet sich ebenfalls dazu, eine Auszeit zu nehmen, die Gedanken ankommen zu lassen und sich auf sich selbst zu besinnen. Vielleicht auch, um leichter eine Entscheidung treffen zu können. Jedoch im Gegensatz zu dem starren Konstrukt der Betonwand des Damms, hier mit freiem Ausblick, begrenzt nur noch durch das halbdurchlässige Gedankengitter, dass einen bisher umgeben hat. Der Himmel klart auf.

Also, worauf warten?

Danke, Philip! Hier geht’s zu seinem Photocase Userprofil.

Tischlein deck dich: 6 Tipps für unschlagbar tolle Foodfotos von Gortincoiel

Wir haben eine Schwäche für gutes Essen. Und für schöne Fotos. Und für schöne Fotos von gutem Essen, das liegt ja auf der Hand. Doch wie hält man kulinarische Höhepunkte eigentlich am besten fotografisch fest? Wie gelingt es, den Appetit des Betrachters zu wecken? Wir haben unsere Fotografin Gortincoiel gefragt und sie hat 6 großartige Tipps zusammengestellt.

Virgin Daiquiri – zum Foto

Mit der Fotografie habe ich 2004 begonnen und erst relativ spät, nämlich 2009, habe ich angefangen, mich besonders mit Food als Motiv zu beschäftigen. Nach den ersten holprigen Versuchen war mir aber schnell klar, dass ich mich in diesem Bereich sehr wohlfühle. Mittlerweile ist eine regelrechte Leidenschaft für die Foodfotografie entstanden. Seit etwa 2 Jahren ist dies der Schwerpunkt meiner fotografischen Tätigkeit. Die Gründe sind vielfältig: Essen wird mir nie langweilig, es gibt eine Fülle an Motiven, die man immer wieder auf eine neue Art und Weise darstellen kann, und was besonders wichtig ist: Food ist einfach immer verfügbar und ohne größeren organisatorischen Aufwand zu arrangieren.

Bei meiner Arbeit lege ich besonderen Wert auf Natürlichkeit. Ich verwende fast ausschließlich Tageslicht und nutze dafür ein Stativ und einen Fernauslöser. Meine Arrangements sind alle vollständig essbar. Ich verwende keinerlei Dummys o.ä. und achte auch bei den Requisiten (auch „Props“ genannt) darauf, keine plastikhaltigen Gegenstände einzusetzen. Besonders gerne arbeite ich mit natürlichen, rustikalen, alten Requisiten, die fast schon eine eigene Geschichte erzählen könnten.

Meine 6 Tipps für wunderschöne Foodfotos:

1) Licht

Die besten Bilder gelingen tatsächlich nicht mit Aufbauten von komplexen Lichtanlagen, Blitzen und Softboxen, sondern schlicht und einfach mit Tageslicht. Natürliches Licht gibt den Bildern eine ebenso natürliche Wirkung. Alles, was man benötigt, ist ein Fenster ohne direkte Sonneneinstrahlung, ein Stativ (um unabhängig von Belichtungszeiten zu sein) und im Idealfall einen Fernauslöser (um Verwacklungen zu vermeiden). Ein Reflektor, z. B. in Form einer einfachen Styroporplatte kann zudem helfen, störende Schatten aufzuhellen. Ganz ausschalten sollte man den internen Blitz. Die Arbeit mit Kunstlicht erfordert viel Erfahrung, damit sie natürlich wirkt und ist für Einsteiger daher nicht zu empfehlen.

2) Konzept

In der Foodfotografie ist es – wie generell in der Fotografie – oft hilfreich, mit festen Bildkonzepten zu arbeiten. Das bedeutet, man gibt den entstehenden Fotos ein zuvor festgelegtes Thema und fotografiert sein Motiv unter diesem Gesichtspunkt. Alles, was mit der Entstehung der Bilder zu tun hat, wird an dieses Konzept angepasst, von der Auswahl der Requisiten über die Lichtstimmung und Perspektive bishin zum Motiv selbst. Beispiele für solche Konzepte könnten sein „natürliche Bioprodukte“, „saisonale Küche“ oder aber auch Farbkonzepte.

3) Requisiten

Mindestens genau so wichtig wie das Motiv selbst sind die „Props“. Sie sollten zu dem Bildkonzept passen und untereinander stimmig sein. Ein Teller mit Goldrand von Omas Geschirrservice passt nicht zu einem modernen Besteckset von Ikea. Generell achte ich bei meinen Fotos drauf, möglichst Gegenstände zu verwenden, die entweder neutral, natürlich oder so alt sind, dass sie einen eigenen Charme haben. Abgenutzte alte Holztische haben als Unterlage eine ganz andere Wirkung als eine glatt polierte Tischplatte in moderner Buchenoptik. No-Gos sind für mich z. B. aufgedruckte Figuren, Aufschriften, billig anmutende Muster, Plastik oder unpassende Gegenstände.

4) Perfekte Imperfektion

Hat man früher viel Wert auf möglichst saubere und perfekt drappierte Foodfotos gelegt, geht der Trend in der Foodfotografie heute immer mehr in Richtung Natürlichkeit und authentische Szenen. Die Bilder sollen „echt“ wirken, als seien sie zufällig beim Kochen, Cocktailmixen oder Einkaufen entstanden. Dahinter steckt jedoch meist ein sehr gezielter, durchdachter Bildaufbau, der nur den Anschein erweckt, beiläufig und nicht sonderlich achtsam entstanden zu sein – eben die perfekte Imperfektion. Der Keks darf gerne krümeln oder gar angebissen bzw. zerbrochen abgebildet werden; bei Soßen ist der Klecks, der danebenging, fast schon obligatorisch. Bilder müssen nicht mehr per se „sauber“ und aufgeräumt sein.

5) Emotionalität wecken

Essen ist ein hoch emotionales Thema, das (fast) jeden Menschen anspricht. Möchte man Foodbilder so aufbauen, dass sie den Betrachter direkt ansprechen, bedient man sich häufig der folgenden Leitlinien. Es wird versucht das Food so abzubilden, wie ein potenzieller „Esser“ es vorfinden würde: fertig portioniert und bereit gegessen zu werden. Die Perspektive entspricht dabei dem natürlichen Winkel, mit dem man die Speisen/Getränke betrachten würde, säße man am Tisch. Das Stück Kuchen liegt schon auf dem Teller, im Hintergrund der Rest der Torte (unscharf), die Gabel liegt griffbereit daneben. Der Betrachter bekommt so den Eindruck, er müsse sie nur noch nehmen und könnte das leckere Dessert dann sofort verspeisen.

6) Komposition

Wie auch bei Nonfoodbildern ist bei Foodbildern der Bildaufbau ein ganz entscheidender Punkt. Übliche Gestaltungsregeln wie (A-)Symmetrie, Goldener Schnitt oder eine ungerade Anzahl an Objekten gelten auch hier. Lebendigkeit und Spannung kann man beispielsweise durch die Darstellung verschiedener Ebenen schaffen. Viele Bilder leben gerade von ihren Unschärfebereichen, die durch die Nutzung relativ weit geöffneter Blenden erreicht werden kann. Auch Bewegung (z. B. herabrieselnder Puderzucker, eine sich bewegende Hand oder eine fließende Soße) bringt Stimmung in ein Stillleben. Zudem sollte der Bildaufbau an das Motiv angepasst werden. Eine flache Pizza fotografiert man am besten aus der Vogelperspektive. Eine hohe Flasche Saft kommt besser durch eine flachere Perspektive zur Geltung usw. Darüber hinaus sollten alle abgebildeten Gegenstände für das Bild eine relevante Information enthalten. Sämtliches Beiwerk, das nichts Essentielles zur Bildstimmung und -wirkung beiträgt, stört im Zweifel mehr als dass es nutzt.

Ein kleiner Leitfaden, der das Ganze zusammenfasst, könnte das Wort KARRE sein. Es steht für Konzept, Authentizität, Relevanz, Realität und Einzigartigkeit.

Hier 2 konkrete Beispiele:

"Made with Love" von Gortincoiel

“Made with Love” – zum Foto

Dieses Foto entstand Ende 2012 im Rahmen eines Foodfotoworkshops in Hamburg – entgegen der sehr auf Planung und Vorbereitung ausgelegten Tipps oben ausnahmsweise mal ganz spontan. Mir fiel auf, dass eine der Teilnehmerinnen ein Kleid trug, welches die gleiche Farbe hatte wie der Fruchtteil in den Muffins. Also wickelte ich das süße Teil in Backpapier, knuddelte es ein wenig zurecht, drückte ihr den Muffin in die Hände und fotografierte. Mein Model stand direkt am Fenster, Licht kam also direkt von rechts durch das Schaufenster. Das Konzept war hier die Farbwiederholung von Frucht und Kleid. Die weit geöffnete Blende und die somit sehr weich verlaufende Un-Schärfe passt zu der liebevoll anmutenden, sanften Geste.

Hier die Eckdaten zum Foto: Nikon D7000, 50mm 1.8, ISO 500, Blende 2.0, Verschlusszeit 1/60

"Satsuma" von Gortincoiel

“Satsuma” – zum Foto

Dieses Bild entstand ebenfalls Ende 2012. Die Clementinen hatten Blätter und Stiele, (was beim Kunden den Eindruck von Frische erwecken soll). Dadurch erscheint es, als seien sie gerade erst frisch gepflückt worden. Das Konzept hier war Natürlichkeit. Das alte Holz, die durch die Bearbeitung herausgearbeiteten Kontraste und die leicht düstere Lichtstimmung unterstützt die rustikale, naturnahe Wirkung.

Hier die Eckdaten zum Foto: Nikon D7000, 60mm 2.8, ISO 100, Blende 4.5, Verschlusszeit 1/250, Stativ, Fernauslöser

Vielen lieben Dank, Gortincoiel! Hier geht’s zu ihrem Userprofil. Wir gehen jetzt mal Backzutaten einkaufen. ;)

Being me – Fotografische Selbstinszenierungen von inkje in der Kaffeebar Rossi

inkje / Photocase.de

“Assoziation” von inkje – Zum Foto

“Wer bin ich und wenn ja, für wen?” ist kein Buchtitel sondern die Frage, der sich unsere Fotografin Inkje Drescher in ihrer kommenden Ausstellung “Being me” fotografisch nähert. Ab 2. März stellt Inkje Drescher (bei Photocase kurz und knackig inkje) einen Teil ihrer Selbstportraits in der Kaffeebar Rossi in Hannover aus, die von unserem Fotografen almogon betrieben wird und nun schon seit einigen Jahren ein fester und wichtiger Ausstellungsraum für Photocase-Fotografen ist.

In “Being me” inszeniert sich Inkje selbst, wobei die Person auf den Fotos gar nicht immer nur “ich” ist. Sie wird zu einem Spiegelbild, einer Beobachtung und Darstellung des “Selbst” im Spiegel der Gesellschaft. Ihre Fotos erzählen Geschichten, inszenierte Geschichten, die doch – nicht zuletzt aufgrund der Art der Entstehung – immer authentisch wirken. Jedes Selbstportrait entstand spontan aus Alltagssituationen heraus und immer in nur 10 Sekunden. Einen Fernauslöser verwendet Inkje nie, denn sie schätzt das Spontane an dieser Arbeitsweise, bei der innerhalb weniger Sekunden alles sitzen muss: “Dadurch wird das Bild erst echt.”

Die Vernissage zu “Being me” ist am Sonntag, den 2. März und bis zum 10. Mai werden die Fotos in Hannover zu sehen sein. Wir wünschen ganz viel Erfolg mit der Ausstellung und massenweise Besucher.

Being me

Fotografien von Inkje Drescher

Ausstellung vom 02.03. – 10.05.2014
Kaffeebar Rossi, Weidestr. 6, 30453 Hannover

Geöffnet hat das Rossi Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 18 Uhr und sonntags 11 bis 18 Uhr.

Mehr Infos gibt’s hier.

Ausstellung von LP12inch in Lüneburg

Unser Fotograf LP12inch stellt ab dem kommenden Wochenende in Lüneburg in der Mondbasis aus. Getreu dem Titel “Umgekehrt” werden ausschließlich Spiegelungen und Reflexionen zu sehen sein. Besucher können sich also auf spannende Effekte und überraschende Eindrücke gefasst machen. Die Vernissage ist am Samstag um 20 Uhr. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Schwedische Transformers von LP12inch

“Schwedische Transformers” von LP12inch – Zum Foto

UMGEKEHRT

Fotografien von LP12inch

Ausstellung vom 15.2. bis 14.3.2014
Mondbasis – Plattform | Galerie | Barcafé, Lünertorstr. 20, 21335 Lüneburg

Geöffnet hat die Mondbasis Mi & Do von 15 – 22 Uhr, Fr & Sa von 15 – 00 Uhr und So von 15 – 20 Uhr.

Wir wünschen viel Erfolg und scharenweise Besucher! Hier geht’s zum Userprofil von LP12inch und hier zu seiner Website.