Update: Adventskalender 11.Dezember – eine Diana F+ Kamera von lomography.com

Und der Gewinner ist

xtra06 – Kommentar 59

Herzlichen Glückwunsch. Wir schreiben Dich an.

Whohoo. Wir sind schon ganz hibbelig vor Aufregung und Vorfreude. Gerade eben waren wir noch bei der Eröffnung des Lomography Gallery Store auf der Friedrichstraße in Berlin, zu der die liebe Lomographische Botschaft Berlin geladen hatte. Also quasi an dem Ort, wo alle lomographischen Träume wahr werden. Und jetzt ist es so weit. Wir öffnen das 11. Türchen unseres Adventskalenders und dahinter verbirgt sich… TATATATAAA die grandiose Diana F+. Obendrauf gibt’s als Sahnehäubchen noch einen 3er Pack Lomography Black & White Film dazu, damit die glückliche Gewinnerin oder der glückliche Gewinner gleich drauf los schießen können. Danke an den heutigen Geschenkesponsor lomography.com! Viel Glück und Spaß beim Mitmachen!

Das Geschenk

Wie kann ich gewinnen?

Heute wollen wir eine Geschichte schreiben. Wir fangen an und ihr schreibt die Geschichte einfach weiter. Versucht Euren Kommentar “offen” zu lassen, so dass der Nächste einfach weiter spinnen kann. Kommentare, die offensichtlich nichts mit der Geschichte zu tun haben, werden gelöscht. Unter allen die Mitmachen losen wir morgen um 11 Uhr den Preis aus.

Von wem kommt das Geschenk?

Lomography ist eine weltweite Community, mit einer großen Leidenschaft für kreative und experimentelle analoge Fotografie. Bei Lomography geht es darum, im Moment zu leben. Unsere Kameras sollen helfen ebendiese Momente stilvoll festzuhalten. Die Diana F+ Kamera macht verträumte, strahlende Lo-Fi Bilder und ist ein Kultobjekt unter Lomographen. Hier gehts zum Onlineshop

Der Rechtsweg ist heute digital und damit komplett raus.

Viel Spaß!

342 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. …steve seinseits liess es sich nehmen diesen Wunderbahren moment, als die Großmutter jo schliesslich besiegte, mit seiner Lomo festzuhalten. Die alte Dame fragte werwundert…

  2. Steve meinte: “Hey aber logisch, nach dem Film entwickeln kannste sie mir wieder geben.”
    Grossmutter fing an zu grübeln und..

  3. … spuckte in ihre Hand; Handschlag. Ein breites lächeln war in ihrem Gesicht erkennbar, denn …

  4. …tortur mit den bunten Tranvestiten an zu tanzen. Steve, schaute ihnen zu und wurde langsam von dem unheimlichen Gefuehl heimgehohlt das ihm sagte “Du schlaefst immer noch”… Seine Grossmutter hatte noch nie gerne getanzt und…

  5. … die transvestiten hatten auch eher ähnlichkeit mit den aliens aus schlechten filmen.
    steve sah sich das wilde tanzszenario nocheinmal gut an; das holzbein hielt auch erstaunlich gut; und beschloss aber dann, indem er einen schlüssel aus der jackentasche zog…

  6. …und ihn gleich wieder reinsteckte, weil ihm seine Hand fast abstarb, was daran lag, dass…

  7. Derfototim schrieb am 11. December 2009 um 19:51
    , sich wieder seinem Fahrrad zuzuwenden.

    weil er da noch eine rechnung offen hatte. jemand sollte auf seinen fahrrad mit ihm durch die stadt fahren, denn…

  8. …ein gefürchteter Kopfgeldjäger war hinter ihm her. Und all das nur, weil…

  9. …er schon wieder zu viel getrunken hatte. Es war ein echtes Problem. Er konnte einfach keinen klaren Gedanken fassen. Sein Kopf raste zwischen Großmüttern, Fahrrädern, Kopfgeldjägern und Transvestiten hin und her. Es musste weg hier.

  10. …er vergessen hat eine Hose anzuziehen und sich die Schuhe zuzubinden. 2 Stunden später passierte das Unglaubliche, ….

  11. Endlich merkte er, dass er nicht mehr träumte. Schon die ganze Zeit nervende Träume und Wachzustände, das hielt sein Geist nicht mehr aus! Nun war er wach, davon war er überzeugt! Er war in der Realität. Angekommen im Grau, nur die Bilder der Fotokameras entwickelten bunte Abzüge einer Traumwelt, in der er gerne wäre. Warum wirkte die Welt durch Objektive betrachtet interessanter? Er wusste es nicht, aber es war ihm in dem Moment auch egal – torkelnd sprang er auf und verließ die kreischende Meute, stolperte in die Freiheit und…

  12. fand in seiner tasche eine phototüte mit 312 abzügen. er setzte ich an den straßenrand, zündete sich eine gauloises an und versuchte, sich daran zu erinnern, was es mit all diesen motiven auf sich hatte. waren es wirklich momente seines lebens?

    erschöpft erhebt er sich, schnippt die kippe fort und geht die straße hinunter. wieder auf der suche nach neuen motiven. zurück bleibt eine phototüte mit 312 abzügen.

  13. … fand sich gleich wieder einem neuen Problem gegenüber. In dem Ganzen Wirrwarr hatte er nämlich völlig vergessen, dass heute…

  14. gerade eine Flasche Rotwein getrunken hatte, rote Zähne und eine rote Zunge, Durchfall & Schlagseite… puh… da hilft wohl nur… ein Konterbier & dann gehts wieder weiter zu….

  15. … sich einer komplizierten Operation hätte unterziehen müssen, bei dem ihm alle vier Weisheitszähne, 3 Backenzähne und ein Schneidezahn auf Grund schweren Kariesbefalls gezogen worden wären …

  16. … er beschloss zu warten. Sollen ihm doch alle Zähne ausfallen. Ein Gebiss ist sowieso günstiger als einzelne Zahnreperaturen.
    Er ließ seinen Drahtesel links liegen und stieg in die U-Bahn nach WIlliamsburg ein. Modrig und alt roch es im Zugabteil. Er wollte endlich ankommen. Er musste nur noch diese Fahrt dorthin überstehen. Neben ihm saß…

  17. … ein kleines Mädchen mit roten Haaren und einem grünen Mantel und lächelte ihn verlegen an….

  18. … er lächelte zurück, doch noch im selben Moment erschrack er. Denn hinter dem Mädchen …

  19. …..eine riesengroße laufende diana f+ die ein bild von ihm schoss. Der Blitz blendete ihn für einige sekunden…

  20. … und als er wieder klar sehen konnte, war das kleine rothaarige Mädchen mit dem grünen Mantel schon wieder verschwunden. Ungläübig rieb er seine Augen und …

  21. …und befand sich plötzlich an einem anderen ort. er war…

  22. eine Stimme rief und verhallte “jetzt aber Schluss – Weihnachten naht”. Es ging mir das Licht auf, das ich zu suchen glaubte … wo muss ich jetzt 3 + 5 = 8 eintippen Du ?

  23. … da kippte Steve nach vorn, direkt in die lecker süßlich duftenden Röstzwiebeln am Hot Dog Stand auf der 8th Avenue.
    Verdammt, er war wieder wie in Trance.
    Das passierte ihm an diesem Hot Dog Stand des alten Rasta-Jamaikaners recht häufig und nur deswegen kam er her.
    Die Röstzwiebeln und seine Lomo sind eine perfekte Mischung, die Röstzwiebeln geben ihm die Inspiration und die Lomo hilft ihm bei der Umsetzung seiner wirren Bilder.
    Und in diesem Augenblick bemerkte er wieder den Zettel auf dem Boden, den er irgendwo schonmal gesehen und gelesen hatte …

  24. …doch was ist das? der Zettel ist offenbar ein schlechter Scherz, weil …

  25. …und wen er nicht gestorben ist, so steht er noch heute vor dem hot dog stand mit seiner lomo und wundert sich welche irren geistesblitze ihm in den Sinn kommen, wenn er in Trance seine wirren Bilder schießt. Und so zerklirren ihn heute noch die Bruchstücke seiner Erinnerung…

  26. Nach diesen Gedanken zerknüllte er den Zettel und warf ihn in hohem Bogen hinter sich. Dieser landete zuerst auf dem Asphalt und kullerte dann in einen Gulli, der ihn nach zwei Sekunden geräuschvoll wieder ausspuckte. Dieses Schauspiel ging an Steve nicht vorüber. Erstaunt drehte er sich um und beugte sich zum Gulli nieder …

  27. …ein warmer Wind schlug ihm entgegen. Doch er faßte sich ein Herz und rutsche in U-Bootmatrosenmanier die Metallleiter hinab, direkt ins dunkle Netz der hiesigen Abwasserkanäle. Mit einem saftigen Schmatzen landete mit den Füßen im Schlamm. Doch es schien ihn nicht zu stören. Irgendetwas war hier. Etwas wichtiges. Es zog ihn an. Schritt für Schritt. Erst langsam und dann immer schneller. Es wurde dunkler und feuchter, wenn soetwas überhaupt möglicher und auch der Gestank den er in den ersten Minuten gar nicht wargenommen hatte, traf ihn jetzt wie eine modrige Ohrfeige. Er hielt inne. Warum war er eigentlich hier. Er versuchte sich zu besinnen und kramte in seinen Taschen. Er fand sein Notizbuch, einen ziemlich abgearbeiteten Bleistift, ein paar Münzen und….genau den hatte er gesucht. Einen belichtetn Schwarz/weiß-Mittelformat-Film. Er hatte ihn schon fast vergessen und freute sich nun wie ein kleines Kind in dem Moment wenn es ein Türchen im Adventskalender öffnet. Damit hat damals alles angefangen. Noch bevor er sich an diesem Morgen entschlossen hatte nach Williamsburg zu fahren. Am abend zuvor hatte in Clyde angerufen, eine New Yorker Hipstergröße könnte man sagen und ihm Angebot unterbreitet das Steve diese Nacht um den Schlaf gebracht hatte. Kurz bevor er nach einem kargen Frühstück, Instantkaffee und zwei Filterzigaretten, das Haus verließ rief er Clyde an und sagte zu. Doch jetzt war noch immer noch nicht bei Clyde und stand sozusagen im Tiefgeschoß von Williamsburg. Doch jetzt war keine Zeit darüber nachzudenken. Immer weiter. Immer weiter. Immer weiter. Und Plötzlich am Ende de Kanals ein Schimmern. ER rannte jetzt fast……

  28. … immer schneller und schneller und stolperte und schlug sich das Knie auf …

  29. …einem harten Gegenstand auf. Er tastete unter extremen Schmerzen im dunklen Morast, konnte nichts mehr finden. Immer energischer suchte er nach dem mysteriösen Objekt, bis er es endlich zu fassen kriegte. Es war…

  30. … offensichtlich ein harter gegenstand. er betastete ihn, es fühlte sich an wie ein gegenstand und hart war er auch. da kam ein eine großartige idee: …

  31. … es war zudem sehr kühl, er hoffte dass es sich um eine Flasche Bier handelt, aber als sich den Gegenstand ansah, erschrak er. Denn das was er in der Hand hielt war ….

  32. (…), das es von anfang an nur auf deine lomo abgesehen hatte…

  33. “ENDE”?
    Ende sprach das Seifenbläschen, doch zu ende war es noch lange nicht.
    Denn schließlich war die Lomo, auf die er es von Anfang an abgesehen hatte ja noch nicht verlost.
    Doch wer würde das Ende herbeiführen und wann würde es soweit sein?
    Wahrscheinlich …